Karten für Endspiel der FIFA-Frauen WM zu gewinnen

Vom 26. Juni 2011 bis 17. Juli 2011 ist Deutschland Gastgeber der FIFA Frauen-WM 2011. Nicht nur die Mannschaft hat die Chance, am 17. Juli 2011 das Finale zu erreichen. Der IG BCE Landesbezirk Westfalen verlost insgesamt 10 Karten für das Endspiel in Frankfurt am Main. Unter dem Motto „Frauen werben Frauen“ werden unter den Kolleginnen, die Frauen für eine Mitgliedschaft in der IG BCE gewinnen konnten, die Karten für das Endspiel verlost. Natürlich beinhaltet der Besuch des Finales auch eine Übernachtung in einem Hotel. Jede erfolgreiche Werberin, die im Zeitraum vom 8. März bis 17. Juni 2011 eine Kollegin geworben hat, kann gewinnen. „Also – es kann losgehen! Macht mit und wir sehen uns im Finale“, so Landesbezirksleiter Kurt Hay


Unter dem Motto „Frauen werben Frauen“ werden unter den Kolleginnen, die Frauen für eine Mitgliedschaft in der IG BCE gewinnen konnten, die Karten für das Endspiel verlost. Natürlich beinhaltet der Besuch des Finales auch eine Übernachtung in einem Hotel in Frankfurt am Main.

Jede erfolgreiche Werberin, die im Zeitraum vom 8. März bis 17. Juni 2011 eine Kollegin geworben hat, kann gewinnen. „Also – es kann losgehen! Macht mit und wir sehen uns im Finale“, so Landesbezirksleiter Kurt Hay.

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Frauen

Die IG BCE setzt sich für die Chancengleichheit der Geschlechter ein, denn dies bedeutet soziale Gerechtigkeit. Für die Verbesserung der Chancen von Frauen muss noch immer viel getan werden. Daher ist es wichtig, bei allen Entscheidungs-Prozessen die Gleichstellung von Frauen und Männern im Auge zu zu haben und entsprechend zu handeln.


 

 


Internationaler Frauentag 2009
Frauen starten durch

Am 8. März begingen Frauen in aller Welt den diesjährige "Internationalen Frauentag". Für die IG-BCE-Frauen stand er unter dem Leitsatz: "Frauen starten durch". Unter dem Motto "Arbeit ist gut - gute Arbeit ist besser" konzentrierten sich die Gewerkschafterinnen auf die Themen Entgeltgleichheit, die Stärkung der Karrieremöglichkeiten für Frauen, eine bessere Balance von Lebens- und Arbeitszeit sowie eine Stärkung der Möglichkeiten zur Interessenvertretung von Frauen.


Chancengleichheit der Geschlechter

Die IG BCE will Chancengleichheit der Geschlechter, denn dies bedeutet soziale Gerechtigkeit. Für die Verbesserung der Chancen von Frauen muss immer noch viel getan werden. Bei allen Entscheidungsprozessen soll die Gleichstellung von Frauen und Männern geprüft und beachtet werden. Gleichstellung ist also im Sinne des Gender Mainstreaming eine Querschnittsaufgabe. Betriebsräte und Personalverantwortliche stehen angesichts des Strukturwandels in den Unternehmen vor vielfachen Herausforderungen.

Der Anteil der Betriebsrätinnen konnte bei den letzten Betriebsratswahlen deutlich vergrößert werden. Damit ist ein Veränderungsprozess auf dem Weg zu mehr Chancengleichheit in Gang gesetzt worden.

Der Frauenanteil an betrieblicher Weiterbildung muss wesentlich erhöht werden. Dies steigert Beschäftigungschancen von Frauen. Frauen müssen bei der Besetzung von Fach- und Führungspositionen gleichberechtigt beteiligt werden.

Eine flexible Arbeitszeitgestaltung erhöht die Chancen von Frauen und Männern auf dem Arbeitsmarkt und trägt zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Partnerschaft bei. Sie ermöglicht es Beschäftigten, auch Zeit für Weiterbildung oder Erholung zu gewinnen.

Junge Frauen sollten sich bei der Berufswahl nicht mehr nur auf die zehn klassischen Frauenberufe konzentrieren. Statt dessen sollten sie durch Initiativen wie zum Beispiel den Girls`Day auch für Berufe im naturwissenschaftlich-technischen Bereich interessiert werden.
                      




 23. April2009

                "Aktuelles"

 

Frauen in die Führungsetagen

Was macht eigentlich eine Gewerkschaft? Welche Berufe werden dort ausgeübt und wie sehen die beruflichen Perspektiven aus? Um diese Fragen zu klären, besuchten 28 interessierte Schülerinnen am Girls' Day am 23.04. die Hauptverwaltung der IG BCE in Hannover. Bei einem Rundgang durch das Gebäude wurden die Mädchen mit den Prinzipien der Gewerkschaftsarbeit und den gegenwärtigen Schwerpunkten der IG-BCE-Jugendarbeit vertraut gemacht. Dabei hatten die Schülerinnen Gelegenheit zu einem Gespräch mit IG-BCE-Vorstandsmitglied Edeltraud Glänzer. Sie beantwortete die vielen Fragen der Mädchen rund um Berufsalltag und Karrierechancen von Frauen bei der IG BCE. Ihr Tipp zur Berufswahl: Aus dem breiten Spektrum möglicher Berufe eine Wahl treffen, die vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten bietet. Glänzer: "Unternehmen und Organisationen brauchen mehr Frauen in den Führungsetagen".



Familienbewusste Personalpolitik

Der Anteil erwerbstätiger Frauen steigt stetig an. Frauen wollen sich heute nicht mehr zwischen Kind und Erwerbsarbeit entscheiden, sondern beides miteinander verbinden. Auch bei jungen Männern - so zeigt eine Vielzahl von Untersuchungen - wird ein deutlicher Trend hin zu einer aktiven Übernahme der Vaterrolle beobachtet. In der Personalpolitik vieler Unternehmen spiegeln sich die Ansprüche der Beschäftigten allerdings noch nicht wider. Die IG BCE engagiert sich für eine Fortsetzung  der in den vergangenen Jahren eingeleiteten nachhaltigen Familienpolitik und nimmt ihre Aufgabe sehr ernst, betriebliche Lösungsmöglichkeiten zur besseren Balance von Beruf und Familie zu schaffen

Das Leben von Familien findet in vielen gesellschaftlichen Sphären statt und wird von ihnen beeinflusst. Das Bundesforum Familie setzt sich dafür ein, dass familienrelevante Belange in allen gesellschaftlichen und politischen Gestaltungsbereichen berücksichtigt werden. Zu diesem Zweck sind im Bundesforum Organisationen mit diversen Schwerpunkten versammelt. Zu den derzeit knapp 100 bundesweit tätigen Mitgliedsorganisationen gehört auch die IG BCE.

www.bundesforum-familie.de


Frauen-E-Group   Mitmachen erwünscht

Diese E-Group der IG BCE richtet sich speziell an junge Frauen zwischen 20 und 30. Gefragt ist speziell ihre Meinung, um gemeinsam mit der zuständigen Fachabteilung über ein zielgruppenorientiertes gewerkschaftliches Angebot zu diskutieren: "Es ist vernünftig miteinander ins Gespräch zu kommen, um gemeinsam ein Angebot zu entwickeln, das die Interessen junger Frauen wirklich trifft.". Also: Mitmachen erwünscht!

 
www.egroups.igbce.de

FRAUEN

Frauen und Gesundheit

Auf dem Frauentag der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie im Mai 2004 in Bad Wildungen haben die Teilnehmerinnen das Prinzip des "Gender Mainstreaming" auf die Wirkung und den praktischen Nutzen zur Gesundheit von Frauen und Männern kritisch diskutiert. Der Frauentag fordert den Bundesfrauenausschuss auf, die Ergebnisse in den folgenden vier Jahren mit den Frauenausschüssen in den Bezirken und Landesbezirken, mit Vertrauensleuten, Ortsgruppen und Betriebsräten sowie den Gremien der Organisation, mit Partnern aus Arbeitgeberverbänden, Krankenkassen sowie Berufsgenossenschaften zu beraten und konkrete Maßnahmen zu verabreden.
 

POSITIONSPAPIER DES FRAUENTAGES 2004

Männer bleiben anders gesund
Frauen auch

Der klassische Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz fokussiert auf die Frage: „Was macht Menschen krank und wie kann man sich davor schützen?“ Immer wichtiger wird dabei zu diskutieren: „Was hält Menschen gesund und wie lässt sich das beeinflussen?“ Die Sichtweise „Was macht Männer krank – was hält sie gesund, was macht Frauen krank – was hält sie gesund, welche Unterschiede gibt es bei Krankheit und Gesundheit zwischen Männern und Frauen, welches Bewusstsein haben Männer und Frauen zu ihrer Gesundheit?“, wird in Zukunft von den Frauen der IG BCE verstärkt thematisiert.

 

GESUNDHEIT AM ARBEITSPLATZ

Arbeitsschutz: Ein Thema für Männer und Frauen

"Gesunde Arbeit" ist sowohl eine traditionelle Zielsetzung der Gewerkschaften als auch ein in die Zukunft gerichtetes Thema. Arbeit fordert und belastet uns. Überforderung und Überbelastung haben ebenso Einfluss auf Gesundheit und Zufriedenheit wie Unterforderung, Langeweile oder Monotonie. Die Arbeitssicherheit hat insbesondere durch den Einfluss der Gewerkschaften erhebliche Fortschritte gemacht. Die Zahl der Unfälle in den Betrieben und der berufsbedingten Erkrankungen ist rückläufig. Dennoch ist es notwendig, weitere Initiativen für "gesunde Arbeit" durchzuführen.

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                                                                              Aktualisiert  am Sonntag, 24 April 2011